Beteiligte Standorte

An dem Verbundprojekt „Förderung der professionellen Unterrichtswahrnehmung in digitalen, videobasierten Selbstlernmodulen (ProdiviS) sind die Universität zu Köln, die Freie Universität Berlin und die Westfälische Wilhelms-Universität Münster beteiligt.

Nachfolgend finden Sie die Möglichkeit sich ausführlich über die drei partizipierenden Hochschulstandorte kundig zu machen. Falls Sie sich für die inhaltlichen Schwerpunkte der einzelnen Standorte interessieren, finden Sie dazu hier mehr Informationen.

Mit über 44.500 Studierenden und 280 Studiengängen in 15 Fachbereichen ist die Westfälische Wilhelms-Universität (WWU) Münster eine der größten Hochschulen in Deutschland. Ihr Namensgeber war Kaiser Wilhelm II. in seiner Eigenschaft als König von Preußen. Leitung und Verwaltung befinden sich im Gebäude des ehemaligen bischöflichen Schlosses. Die WWU wurde 1780 eröffnet.

Die Universität zu Köln ist eine Hochschule in Köln mit dem klassischen Fächerspektrum einer Volluniversität.  Mit ca. 49 000 Studierenden zählt sie den größten Universitäten Deutschlands. Vom 15. Juni 2012 bis Juli 2019 galt sie im Rahmen der dritten Hochschul-Exzellenzinitiative als Universität mit Exzellenzstatus. Die 1388 gegründete Alte Universität zählte zu den ältesten Universitäten in Europa.

Die Freie Universität (FU) Berlin wurde 1948 gegründet und hat ihren Sitz und zentralen Campus in Berlin-Dahlem. Mit 39.304 Studierenden gehört sie zu den 20 größten Hochschulen in Deutschland. Als Einrichtung des Verbunds der Berlin University Alliance (zusammen mit der HU Berlin, TU Berlin und der Universitätsmedizin Berlin) wurde die FU Berlin 2019 im Rahmen der Exzellenzstratgie in die vierte Förderlinie aufgenommen. Sie wurde bereits 2007 und 2012 als „Exzellenzuniversität“ ausgezeichnet.